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Fälligkeit

Als Fälligkeit bezeichnet man den Zeitpunkt, zu dem ein Gläubiger seine Forderung gegenüber dem Schuldner geltend machen kann. Dieser Zeitpunkt kann durch besondere Vereinbarungen (z. B.: Vertrag) festgelegt werden. Auch aus den besonderen Umständen heraus kann sich der Zeitpunkt für die Fälligkeit ergeben. Wird sie nicht konkret festgelegt, kann der Gläubiger nach dem BGB seine  Ganzer Artikel…

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Festgeld

Der Begriff Festgeld bezeichnet eine Geldanlage, die für mindestens 30 Tage auf einem besonderen Konto (Terminalkonto) festgelegt wird. Im Gegensatz zum Tagesgeld kann der Anleger während der Anlagefrist nicht auf sein Geld zugreifen. Üblicherweise werden für Festgeld (abhängig von Anlagesumme und Dauer) höhere Zinsen gezahlt als für Tagesgeld. Die Entwicklung beim Festgeld orientiert sich auch  Ganzer Artikel…

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Einlagensicherung

Kreditinstitute und Finanzdienstleister sind dazu verpflichtet, die Einlagen und Verbindlichkeiten ihrer Kunden gegen Ausfälle zu sichern. Als Einlagen bezeichnet man dabei die Guthaben auf Konten oder Forderungen aus Namensschuldverschreibungen. Geregelt ist die Einlagensicherung durch das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz. Viele Banken und Sparkassen bieten über die gesetzlichen Vorgaben hinaus weitere Einlagensicherungen an. Unterschieden wird dabei außerdem  Ganzer Artikel…

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Effektiver Jahreszins

Der effektive Jahreszins gibt den Preis eines Kredits in Prozenten an. Bei der Vergabe von Krediten muss die Berechnung des effektiven Zinssatzes nach der Preisangabenverordnung erfolgen. Die Definition des effektiven Jahreszins ergibt sich aus § 492 BGB. Fehlt die Angabe über den effektiven Jahreszins, reduziert sich der Zinssatz laut § 494 BGB auf den gesetzlichen  Ganzer Artikel…

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Depot

Im Zusammenhang mit Finanzprodukten bezeichnet das Depot ein bestimmtes Konto, auf dem die verschiedenen Wertpapiere eines Anlegers verwahrt werden. Depots werden bei Banken geführt. Das Depot dient zur Abwicklung aller Geschäfte im Zusammenhang mit Wertpapieren. Anders als bei normalen Bankkonten werden keine eigentlichen Werte festgehalten, sondern nur die aktuellen Wertpapierbestände und die dazugehörigen Umsätze des  Ganzer Artikel…

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DAX

DAX ist eine Abkürzung und steht für Deutscher Aktienindex. Es ist der Leitindex der deutschen Finanzmärkte und beinhaltet die Entwicklung der 30 größten (und umsatzstärksten) Unternehmen des Landes. Eingeführt wurde der DAX im Jahr 1988 und hat sich seitdem zu einem der wichtigsten seiner Art entwickelt. Der DAX wird in Punkten bewertet. Grundlage hierfür ist  Ganzer Artikel…

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Chart

Als Chart bezeichnet man die grafische Darstellung finanzieller Daten. Dies können beispielsweise Kurse von Aktien oder Umsätze von Firmen sein. Mit Hilfe von Charts kann die Preisentwicklung über einen bestimmten Zeitraum hinweg auf einen Blick erfasst werden. Das Wort selbst stammt aus dem Englischen und lässt sich mit „Grafik“ übersetzen. Die Diagramme sind in der  Ganzer Artikel…

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Bonität

Als Bonität bezeichnet man die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers. Sie hilft bei der Einschätzung des Risikos und der Beurteilung der Zahlungsfähigkeit. Eine schlechte Bonität kann zur Ablehnung einer Kreditanfrage oder zur Erhöhung der Zinsen führen. Bei Privatpersonen spielt die persönliche Zuverlässigkeit eine große Rolle, die oft aber nicht objektiv beurteilt werden kann. Bei Unternehmen (oder auch  Ganzer Artikel…

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Börse

An der Börse werden Wertpapiere wie Aktien gehandelt. Sie unterliegen der staatlichen Überwachung und sind als öffentlich-rechtliche Anstalten organisiert. An der Börse kommen Angebot und Nachfrage zusammen, wodurch der Kurswert der Aktien festgelegt wird. Alle Transaktionen sind durch einheitliche Geschäftsbedingungen geregelt. Heute ist der Computerhandel die gebräuchlichste Form des Börsenhandels. Hier werden Wertpapiere und Derivate  Ganzer Artikel…

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Aktienfonds

In einem Aktienfonds werden die Gelder der Investoren in verschiedene Unternehmen gesteckt. Das Risiko wird also durch die Streuung der Investition auf mehrere Aktien reduziert. Der Anleger vertraut sein Geld einer Kapitalanlegegesellschaft an, die es dann entweder in einem Standard-Aktienfonds („Blue Chips“) oder in einem speziellen Aktienfonds anlegt. Bei Blue Chips ist das Risiko für  Ganzer Artikel…

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