Einlagensicherung

Kreditinstitute und Finanzdienstleister sind dazu verpflichtet, die Einlagen und Verbindlichkeiten ihrer Kunden gegen Ausfälle zu sichern. Als Einlagen bezeichnet man dabei die Guthaben auf Konten oder Forderungen aus Namensschuldverschreibungen. Geregelt ist die Einlagensicherung durch das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz.

Viele Banken und Sparkassen bieten über die gesetzlichen Vorgaben hinaus weitere Einlagensicherungen an. Unterschieden wird dabei außerdem zwischen privaten Banken, Kreditgenossenschaften und Landesbanken bzw. Sparkassen. Gehört ein Geldinstitut keiner der einschlägigen Einlagensicherungseinrichtungen an, muss in den Geschäftsbedingungen ausdrücklich darauf hingewiesen werden. Probleme mit der Einlagensicherung kann es vor allem bei ausländischen Banken geben, da hier ggf. andere Richtlinien gelten.

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